Über Wittfrey

Expertin für Telefonakquise-Training, gute, nachhaltige Verbindungen und einfach mehr Erfolg.

B2B Nord 19.4.18 – Hamburger Wirtschaftsmesse vom Regenta Verlag

connextions zum 11. Mal auf der B2B Nord.
Am 19. April 2014 in Hamburg Schnelsen, 10 bis 17 h

STAND 99 im EG.  Ihre Eintrittskarte download hier

VORTRAG  11:40 bis 12:10 im Fachforum Marketing 2
Erfolgreich Telefonieren mit Spaß und Leichtigkeit – Tipps und Geschichten aus der Praxis

Was brauchen Sie? Wen suchen Sie? Finden wir es gemeinsam in einem Gespräch auf der B2B Nord Messe heraus. Kommen Sie vorbei, erfahren Sie mehr. Hier ist Zeit zum Kennenlernen, Fragen stellen, für Austausch, Inspiration und gute Laune, Für Gespräche und um Energie zu tanken! Aus absichtslosen Gesprächen entstehen wunderbare Dinge, Ideen, Kooperationen, Freude, Leichtigkeit. Kommen Sie vorbei, einfach so. Ich freue mich auf Sie!

VORTRAG 
11:40 im Kompetenzforum Marketing 2
Erfolgreich Telefonieren mit Spaß und Leichtigkeit –
Tipps und Geschichten aus der Praxis

B2B Nord Messe, Hamburg Schnelsen. Die Hamburger Wirtschaftsmesse!  

Die Themen:

  • Wie zufrieden sind sie mit der Treue Ihrer Stammkunden?
  • Wir gehts Ihnen eigentlich mit der Empfehlungsanzahl Ihrer Stammkunden?
  • Wie zufrieden sind Sie mit der Umwandlungsquote Ihrer Angebote?
    Könnte besser sein? Dann hab ich etwas für Sie!
  • Haben Sie Referenzen auf Ihrer website? Wir erfragen sie für Sie bei Ihren Kunden.
  • Ist Telefonakquise für Sie noch ein rotes Tuch? Das kann man ändern! Oder möchten Sie das abgeben?
  • Erweiterung des Telefonteams – freiberuflich – wen kennen Sie?
  • Connextions Power Community – erfahren Sie mehr auf der Messe.

Connextions Kurzporträt, Video.

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Ihren Terminwunsch für ein unverbindliches Informationsgespräch auf der Messe senden Sie gern vorab per E-Mail oder Telefon 0171 620 65 32

 

Business Tip 24 für erfolgreiches Telefonieren: VERTRAUEN

Vertrauen der Business Tip 24 zum HÖREN und LESEN.

      Business Tipp 24

Vertrauen ist ein zentraler Begriff in jeder Beziehung. Also auch und gerade in jedem Telefonat, egal ob mit neuen Interessenten oder mit bestehenden Kunden.

Vertrauen entsteht durch Zuhören. Der Angerufene darf 70% reden, der Anrufer 30%. Schon einfaches Zuhören fördert das Vertrauen. Signalisieren mit „ja, aha, hm“ dass Sie zuhören und verstehen. Und hören Sie dosiert aktiv zu, d.h. fragen Sie nach, geben Sie kurz wieder, was Sie verstanden haben. Vor allem, wenn Sie nicht ganz sicher sind, ob sie den Anderen richtig verstanden haben, und auch, um das Gefühl zu geben, dass Sie wirklich „ganz Ohr“ sind. Dann wird er sagen „ja, genau“. Jeder freut sich, wenn er richtig verstanden wird und wenn man erkennt, wo der Schuh drückt oder was ihn gerade bewegt. Verstehen Sie die Herausforderungen Ihres Gegenübers am Telefon, nehmen Sie sich ihrer an, noch besser: hören Sie zwischen den Zeilen, was nicht offen ausgesprochen wird, ermuntern Sie, mehr zu sagen. Stellen Sie Fragen aufgrund dessen was sie hören. Folgen Sie seinem Erzählfluß (nicht so sehr Ihrer Neugier, das ist manchmal eine meiner Schwächen…)

Oft ist es ganz leicht, Vertrauen aufzubauen.

Ich habe zum Beispiel einen Kooperationspartner, eine Adressmanufaktur. Der Chef ist viel unterwegs, ich hatte schon öfter eine bestimmte Mitarbeiterin am Apparat. Inzwischen haben wir ca. fünfmal miteinander geredet und dabei ist Vertrautheit entstanden. Ich halte mich nicht länger mit Höflichkeitsfloskeln auf, sondern ich frage, wie es ihr geht, wie es so läuft. Es fühlt sich fast an wie der Beginn einer Freundschaft oder zumindest einer guten Verbindung. Nun liebe ich ja auch das Telefonieren, neue Kontakte und den Verbindungsaufbau. Daher fällt es mir sehr sehr leicht. Die Anderen freuen sich über eine kleine unbeschwerte Plauderei nebenbei. Und wenn Sie wollen, können Sie das auch lernen! Man hat nach wenigen Gesprächen das Gefühl, man kennt sich – und es ist viel einfacher wieder anzurufen. Durch kurze Kontakte einmal in der Woche oder auch alle zwei, drei Wochen ist schon eine Basis für Vertrauen da.

Ich habe wohl auch das große Glück, vertrauensvoll rüberzukommen. Wir haben gerade für einen Weinhändler Restaurants angerufen. Bei einem Lokal hatte ich immer eine Dame am Telefon… nach dem dritten Versuch riet sie mir, lieber an einem anderen Tag anzurufen, da der gewünschte Gesprächspartner, der Sommelier, heute Stress und viele Termine habe. So etwas erreicht man mit Freundlichkeit und indem man die Anderen gut behandelt.

Wenn der Andere erstmal Vertrauen gewonnen hat, wird er bei Ihnen kaufen oder sie unterstützen und weiterempfehlen. Vertrauen ist die Basis für jede gute Beziehung egal ob’s zu einem Kunden oder auch privat. Das werden sie sicher bestätigen. Fehlendes Vertrauen ist durch nichts zu ersetzen. Verletztes Vertrauen ist ganz schwer wiederherzustellen. Von daher hören Sie von Anfang an gut zu, finden Sie heraus, was ihr Kunde braucht und geben Sie ihm das, dann wird er Vertrauen fassen und auch etwas für Sie tun.

Auch gute Referenzen und Kundenstimmen führen zu mehr Vertrauen. Nehmen Sie die Aussagen von begeisterten Kunden in ihre Gespräche mit hinein, präsentieren Sie diese Aussagen auch auf Ihrer Website, nicht nur Firmennamen als Referenzen, sondern was die Kunden über die Zusammenarbeit gesagt haben. Bitten Sie jeden zufriedenen Kunden um eine Referenz. Dazu gibt es gezielt ein paar Fragen. Wenn Sie die wissen möchten, rufen Sie mich an. Beispiel: Nach dem Telefontraining mit connextions habe ich gleich ganz anders telefoniert, hatte weniger Angst und mehr Erfolg.  Oder seit connextions unsere Stammkunden betreut, kaufen sie regelmäßiger bei uns.

Vertrauen braucht Zeit. Man sagt, es braucht 5-7 Anrufe bis jemand kauft oder sie vielleicht weiterempfiehlt. Steter Tropfen höhlt den Stein. Bauen Sie den Kontakt auf, telefonieren Sie mit den Leuten und sie werden Vertrauen erreichen. Hören Sie zu. „Spüren sie hinein“ in die Beziehung wie die Psychologen sagen würden. Fragen Sie auch gern direkt, was der andere noch braucht, um Ihnen sein Vertrauen zu schenken, denn Vertrauen ist nicht nur ein wunderbares Wort, was mein Herz berührt, sondern wirklich ein großes Geschenk. Mit Zuhören, Authentizität und echtem Interesse gewinnen Sie es leicht und es hilft Ihnen zu mehr Erfolg.

Berichten Sie gern von ihren Erfahrungen, rufen Sie mich an 04101 810222, stellen Sie Fragen, schreiben sie mir an Wittfrey@connextions.de

Alle Kontaktdaten finden Sie auch auf connextions.de. Viel Erfolg beim Vertrauen aufbauen. 

 

Business Tip 22: Hallo, Zentrale!

Business Tip 22

Die Assistenz am Telefon ernst nehmen.

Der Business Tipp von connextions zum HÖREN:

      Business-Tipp_22

 

und zum LESEN…

Ich komme noch mal zurück auf den letzten Business Tipp. Heute vertiefen wir das Thema „Vorzimmer“, wie ich es nenne. Was machen wir, wenn wir als erstes eine Assistenz, Rezeption, Vorzimmerdame, Vorzimmerherren am Telefon haben?

Es gibt viele Anleitungen im Internet, die etwa heissen „wie komme ich vorbei an der Sekretärin“, „wie umgehe ich die Assistenz“ u.ä. Und es gibt Trainer, die lehren, man sagt nur den Namen dessen, den man sprechen will, nichts weiter, zum Beispiel „Herrn Müller bitte“ oder sogar ohne „bitte“ – noch schlimmer! ; sie arbeiten also mit Einschüchterung… das ist schon gar nicht mein Ding!

Ich mache es anders. Ich sehe zu, dass ich schon bei der Assistenz ins Gespräch komme und Informationen erhalte. Manchmal entwickeln sich spannende, oft nette Gespräche. Manche wollen auch nicht mit mir reden. Das mag ich auch nicht so, klar. Dann denke ich aber einfach: „OK, wenn Sie wüssten, was ich so für Sie tun kann, z.B. mit Kontakten- oder wieviel Spaß es mir macht, Ihnen bei der Lösung Ihrer Probleme zu helfen, dann würden Sie mich hier nicht so abwürgen.“

Ein postives Beispiel mit der Dame eines Autohauses in Hamburg, wir sprachen öfter und dabei kamen wir auch über private Dinge ins Gespräch, zB über die Musik. Ihr Vater ist Musiker, wir singen im Chor… Das ist dann ein toller Anker für weitere Anrufe. Ich greife drauf zurück und schon ist das Vertrauen da. Und das alles ganz locker. Muss man es nicht gleich können, man kann das bei mir lernen!

Zweites Beispiel, wie schon im letzten Tipp erwähnt, die Dame am Telefon, die schon jahrelang in dem Maschinenbauunternehmen ist und jetzt „nur“ noch einige Stunden in der Telefonzentrale arbeitet.  So ein Mensch ist doch an dieser Stelle Gold wert!

  • Beziehen Sie den Menschen in der Zentrale ein
  • nehmen ihn wichtig und ernst
  • behandeln Sie ihn wertschätzend
  • merken Sie sich den Namen
  • fragen Sie gegebenenfalls nach

Es kommt manchmal vor, dass die Assistenten ihren Namen nicht sagen wollen. Ich begründe die Frage nach dem persönlichen Namen, indem ich sage, wenn ich wieder anrufe, möchte ich doch wissen, ob ich Sie wieder dran habe und Sie mit Namen ansprechen. Dann spart bei weiteren Anrufen auch manche weitere Erklärung, weshalb ich mich melde. Denken Sie dran:

  • sie öffnen uns die Tür zu unserem Ansprechpartner
  • Sie wissen mit wem wir sprechen müssen oder können es herausfinden.
  • sie sind oft hilfsbereit
  • sie recherchieren ggf. und finden den AP für uns heraus
  • sie können nachfragen und uns Antworten geben – spart ggf Wiedervorlagen

Im Großen und Ganzen habe ich gute Erfahrungen mit meiner Vorgenesweise gemacht. Jeder Mensch möchte Anerkennung und erst genommen werden, das ist ein Grundbedürfnis.

Hin und wieder gibt es auch Fälle, wo es klare Anweisung im Unternehmen gibt einfach nicht durchzustellen und Akquise Anrufe knallhart abzuwimmeln – auch das kommt vor, man muss lernen, mit beidem umzugehen. Auf jeden Fall ist es immer einen Versuch wert, denjenigen, der zuerst am Telefon ist, ernst zu nehmen und gut zu behandeln.

Das war der Business Tipp 22. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim ausprobieren, beim telefonieren viel Spaß und freue mich auf Ihr Feedback und auf Ihre Fragen!

Telefonisch 04101 810222

oder per email