Bessere Ergebnisse bei Telefonakquise und Stammkundenpflege!

Der Flow macht es!

Einmal im Flow kommen auch Sie schnell zu besseren Ergebnissen in der Telefonakquise. Telefonieren. Flow, meine liebste Arbeitshaltung. Wessen nicht? Da macht es sogar Freude, die Listen für meine Kunden durchzutelefonieren. Sie werden eingehüllt in eine fruchtbare Umgebung, die erfüllt ist von meinen absichtslosen Anrufen, posts, likes und vor allem kommentieren auf Facebook. Zu Zeit am liebsten in meiner genialen, aktiven BNI Gruppe und auf meinen eigenen Seiten, in meinen Gruppen…dazu LinkedIn, ebenfalls Teilen, Liken – und last not least persönliche Begegnungen beim Netzwerken.

Was ist es bei Ihnen? Wie entsteht Flow bei Ihnen?

Einfach anfangen, das ist auch ein guter Tipp, um in den Flow zu kommen. Wie oft schieben wir etwas vor uns her, die Steuerklärung, einen schwierigen Anruf, aufräumen und ausmisten. Und wenn man angefangen hat, geht oft alles viel einfacher als gedacht, und danach fühlt es sich gut an. Wie fühlt es sich an, wenn die Aufgabe erledigt ist? Auch diese Frage kann man stellen. Und so ist es auch beim Telefonieren! Anfangen. TUN ist das Stichwort. Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…

Und zur Zeit ist es nochmal mehr. Mehr Energie. Mehr Lust. Noch mehr „Verkaufen ist wie Lieben“ als sowieso schon da ist. Dann sind die Telefonate sehr energievoll! Und es wird wieder klar: Entscheidend ist ja nicht, dass ich sofort etwas verkaufe. Entscheidend ist zunächst der Beziehungsaufbau zum Kunden. Dabei entsteht Vertrauen. Und dieses Vertrauen wächst mit jedem weiteren Kontakt. Und wenn es passt, entsteht auch Interesse an dem, was ich anbiete oder was mein Auftraggeber zu bieten hat. Oder ich werde weiterempfohlen…

Daher das Minimalziel: eine Info-Mail senden, damit der Angerufene auf das Angebot zurückkommen kann. Oder auf den Kontakt zu mir. Gern darf jeder auch mit dem Wunsch nach einem Kontakt für die Lösung einer anderen Herausforderung auf mich zukommen. Ds können Sie auch anbieten. Und sollten Sie mal keinen haben, rufen Sie mich an. Yes. Viel Erfolg!

Telefontip 17 – Gute Stimmung – Team Meeting

Team Meeting

   -- einchecken mit dem Team

Heute geht es im Business Tipp 17 weiter mit dem Thema Vorbereitung für erfolgreiches telefonieren mit Spaß und Leichtigkeit.

Team Meeting? Einchecken? Was verstehen wir darunter?

Sie wissen selber: Wenn Sie mit in guter Verbindung mit anderen Menschen sind, klappt vieles besser und macht mehr Spaß. Ich habe gerade wieder so eine Erfahrung gemacht: Nach einem Telefonat mit einer Kundin wollte ich am liebsten sofort den Hörer zur Hand nehmen und für diese Kundin telefonieren, obwohl es heute eigentlich nicht auf dem Plan steht. Es war jede Menge Energie da. Genau für dieses Projekt. Das Telefonat war auch ganz locker, es brachte Ideen und es war ein guter Austausch.

Wie erreicht man das mit einem Team Meeting oder auch einchecken genannt? Wie läuft das ab? Das ganze kommt aus einem Verkaufstraining. Es funktioniert so:

Man findest sich mit seinem Team zusammen. Entweder sitzt man sowieso in einem Büro oder man verbindet sich per Telefonkonferenz oder Skype. Erstens tauscht man aus, was man heute tun will, wieviele Anrufe wollen wir machen, wieviele mails senden, was wollen wir an „Sonstigem“ erledigen. Und: welche Ergebnisse möchten wir erzielen. Diese Dinge überlegt sich jeder am besten vor der Konferenz,  damit es dann IN der Konferenz flott voran geht.

Freitags bin ich regelmässig per Telefonkonferenz mit einem kleinen Team verabredet und wir tun genau das. Daneben berichten wir auch ein wenig, was uns gerade so beschäftigt. Alle hören ganz genau hin, vor allem, damit sie merken, wo beim Anderen die Energie zu spüren ist.

best practice Beispiel

Ich habe 10 Anrufe geplant, fünf Anrufe für meine eigene Akquise und fünf Anrufe für einen Kunden. Geplantes Ergebnis: Ich möchte bei den Anrufen für mich ein JA für einen Auftrag von einem Kunden bekommen und für den Kunden, für den ich Akquise mache, zwei Termine erreichen.

Dann kommt die Anerkennungsrunde: Aus dem Gehörten erkennt man den Anderen bzw. die Anderen an. Es wird einem richtig warm ums Herz, wenn man beim Anderen den Punkt tritt, eine Sache, die ihm/ihr auch wirklich viel gegeben hat. Je nach Größe der Runde sagt jeder Jedem etwas oder es geht von einem zum Anderen, d.h. jeder gibt EINEM/einer eine Anerkennung und dann geht es weiter.

Beispiel

  • Du hast heute Kunde XYZ besonders angelächelt und sehr freundlich bedient
  • Du hast ein tolles Telefonat geführt
  • Du hast gestern für alle Kaffee gekocht
  • Du hast Dir einen freien Nachmittag gegönnt
  • Du hast am Wochenende mal nicht gearbeitet

bis alle einmal drangekommen sind.

Dann telefoniert jeder für sich 1,2,3 Stunden; danach gibts das gemeinsame Abschlusskonferenz mit dem Austausch über die Ergebnisse. Und man vergleicht mit dem vorher Geplanten. Manchmal haben wir dann auch ganz andere Dinge getan haben als geplant. Oft aber auch Ergebnisse, die wir uns vorgestellt haben. Oder mehr. Auf jeden Fall haben wir immer viel Spaß!

Das Ganze wird nochmal mit einer Anerkennungsrunde beendet.

Ohne das Team hätte ich an einem manchen Freitagen nicht telefoniert…

Das Team Meeting bringt Energie ins Team und in die eigene Stimmung. Man wird richtig gut energetisch aufgeladen und kann dann seine Aufgaben viel besser erledigen.

Das war der Business Tipp 17, wie ein Team Meeting oder auch einchecken genannt funktioniert.

Probieren Sie es doch einfach mal aus, in Ihrem team oder mit „Gleichgesinnten“, befreundeten Unternehmern, Geschäftskollegen…

Ich freu mich wie immer auf Ihre Rückmeldung und auf Ihre eigenen Erfahrungen!

Business Tip: Sagen, was man denkt. Tun, was man sagt…

Die Story der Woche… immer wieder lache ich, wenn ich daran denke.

Passiert ist Folgendes: Ich lade wie immer leidenschaftlich zum Treffen meines Unternehmerteams ein… ich möchte Vielen die Chance geben, Kontakte zu knüpfen und zu erleben, wie wir erfolgreich und mit Spaß zusammenarbeiten. Zunächst in einem persönlichen Gespräch auf einer Netzwerk-Veranstaltung am 24.10. in Eidelstedt, gefolgt von einer E-Mail mit den Details. Als Antwort kommt eine E-Mail, mit dem Inhalt, dass an dem Treffen kein Interesse bestehe. Dazu folgender Hinweis

„Sofern hierzu Rückfragen bestehen oder Sie weitere Informationen benötigen, rufen Sie uns bitte an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.“

Da sich aus einem Gespräch oft noch ganz neue Themen ergeben, Themen vielleicht, bei denen ich helfen kann, war ich der Aufforderung in der Mail gefolgt. Telefonisch war jedoch kein Durchkommen zum Geschäftsführer.

Der Mitarbeiter sagte, er dürfe mich nicht durchstellen. Ich gab ihm ein feedback, indem ich den Text zitierte… Man fühlt sich echt verschaukelt.

Ich weiss ja, dass Viele nicht gern telefonieren, vor allem in der Akquise, vor allem, dass sie sehr ungern den ersten Schritt machen. Da kann ich helfen, dass es sich verändert. Oder es für diese übernehmen. Aber hier war die Lage ja ganz anders… Es ging um eine Chance für neue Kontakte und es ging um einen Austausch. Ich weiss, es lohnt sich. Und es tut gar nicht weh!

Mein Tip: Schreiben Sie in eine Mail nur ernstgemeinte Aufforderungen…Achten Sie auf Ihre Textbausteine. Es kann nur gut sein…und Sie bleiben authentisch.

Sagen Sie, was Sie denken. Tun Sie, was Sie sagen. Dann entstehen echte, aufrichtige Verbindungen. Dann kommt man gemeinsam weiter. Dann macht Business Spaß. Natürlich gilt die Aufrichtigkeit auch im privaten Umfeld.