Business Tipp 13: Lieben Sie, was Sie tun?

Lieben Sie, was Sie tun?

Der Text ist übrigens ergänzend und nicht genau so wie im Video 😉

Wie stark steht Sie hinter Ihrem Produkt, Ihrer Leistung?
Sagen Sie 100% ja zu Ihrem Angebot? Diese Frage kam von meiner Kollegin Ines Jabs. Und sie ist existentiell.

Bevor Sie mit der telefonischen Neukundengewinnung loslegen, fragen Sie sich, ob Sie einhundert Prozent hinter dem stehen, was Sie anbieten. Wenn nicht, sorgen Sie dafür oder wechseln Sie den Job. Das ist in Kürze schon alles…

Man sollte meinen, dass es bei Unternehmern selbstverständlich so ist, dass sie hinter dem stehen, was sie tun.

Wie ist es bei Ihnen?

Nur wenn Sie JA sagen zu Ihrem Angebot, haben Sie gute Chancen, aus Potentials neue Kunden zu machen. Wenn etwas fehlt, tun Sie etwas dafür, dass sie die einhundert Prozent erreichen.

Was fehlt an 100%, was braucht es?

Es kann zum Beispiel an Ihrem unzureichenden Außenauftritt liegen. Logo, Website, Visitenkarte, Facebook Seite sollen einheitlich sein und zeigen, was Sie für Ihre Kunden tun können. Gönnen Sie sich einen guten Grafik-Designer, eine Marketing Beratung, eine Social Media Unterstützung. Ich selbst freue mich zum Beispiel immer wieder über mein Logo, das von einer sehr erfahrenen Grafik-Designerin 2014 erstellt wurde. Es gab sechs Vorschläge, dann aus dem ausgewählten noch einmal Varianten – die Entscheidung war wirklich nicht einfach… Am Ende habe ich genau das richtige Logo ausgesucht. In einem Business Tipp spezial erzähle ich Ihnen später, warum. Es stimmt auch noch nach 4 Jahren vollkommen.
Übrigens, wenn Sie dafür Experten suchen, rufen Sie mich gerne an, ich kenne viele empfehlenswerte Unternehmer auch für jeden anderen Bereich.

Oder Sie zweifeln selbst, ob das, was Sie tun gut genug ist. Ob es Menschen wirklich weiterhilft, wenn sie Ihre Dienstleistung in Anspruch nehmen oder Ihr Produkt kaufen.
Sie haben eine Firma geerbt und aus Solidarität mit der Familie das Unternehmen fortgeführt. Es war jedoch nicht Ihr Traum, und Sie sind nicht wirklich erfüllt mit der Aufgabe.
Wenn Sie nicht genau wissen, was es ist, wenn also der Grund für Ihre mangelnde vollkommene Zustimmung tiefer liegt, stellen Sie sich selbst ein paar Fragen. Was lieben Sie an ihren Job, was eher nicht. Was mögen Sie wirklich, was tun Sie gern. Was haben Sie als Kind gern gemacht, ohne auf die Zeit zu achten? Gewichten sie die Punkte und schauen Sie das Resultat genau an.

„Wenn Du nicht tust, was Du liebst, liebe, was Du tust.“

Wenn man so glücklich ist, geht das in Ordnung, dann mag es funktionieren für Erfolg, Glück und Geldfluss.
Wenn alles nichts hilft, dass Sie vollkommen „JA“ sagen können, fragen sie sich, was würden Sie statt dessen am liebsten tun, was ist Ihr Traumjob? Wovon sind sie so überzeugt, dass sie es voller Elan und Freude tun – und dann überlegen Sie, ob Sie nicht einen Neuanfang wagen.
Wir können IMMER neu entscheiden.

Meine Erfahrung

Ich habe mich nach über 30 Jahren Mit-Geschäftsführung in der Druckerei – ein Familienbetrieb, 1948 gegründet- noch einmal wirklich selbstständig gemacht. Die Arbeit in der Druckerei hat mir Freude gemacht, sie war lange Jahre wichtig und richtig. Dennoch war dabei ein ganzes Stück Pflichtbewusstsein im Spiel. Familie eben. Mein Herz schlägt auch heute noch für den Siebdruck und die vielfältigen Möglichkeiten bei FREY, in der FIRMILIE, doch ich konnte dort nicht mein volles Potential leben und fühlte mich nicht frei – irgendwann wollte ich nur noch telefonieren, und dazu im Training Menschen zeigen, dass es leicht ist und Spaß macht – und so auch erfolgreich ist. Ich wollte genau das tun, weiterentwickeln und perfektionieren. Ich wollte und will die Welt der Telefonakquise und der Telefonie ändern. Verkaufen ist wie Lieben. Das ist meine Vision und die Basis meines Handelns.

Jetzt stehe ich volle 100% hinter dem, was ich anbiete und wofür ich stehe. Denn ich mache tatsächlich seit 2015 nur noch das, was ich am besten kann und am meisten liebe. Telefontraining und Telefonaktionen mit meinem Telefonteam. Die Entscheidung war nicht leicht, aber ich habe sie getroffen. Ich habe Spaß und Erfolg. Ja, für mich steht an erster Stelle die Freude an dem, was ich tue – und ich bin fest überzeugt, dass darum auch das Geld fließt.

Ist das, was Sie tun, Ihre Leidenschaft und Ihre Berufung?

Lieben Sie, was Sie tun? Wie sehr stehen Sie dahinter?

Ich freue mich auf Feedback, ihre Fragen, ihre Erfahrungen. Rufen Sie mich an 04101 810 222 oder mobil 0171 620 65 32 oder schicken Sie eine E-Mail.

Business Tipp 1 zum Netzwerken – Die Verbindungsfragen

Wie steige ich ins Gespräch ein?

Persönliche, gute Verbindungen sind heute mehr denn je für Jeden wichtig. Mir wurde das sozusagen in die Wiege gelegt. Mein Vater zeigte mir, wie man mit Menschen ins Gespräch kommt und lebte es extensiv vor. Ich habe das übernommen. Kontakte sind mein Lebenselixier. Daher bin ich auch seit über 10 Jahren im BNI dabei und nutze das strategische Netzwerken. Bei allen Vorteilen, die wir durch Email und Chat Tools in Sachen Geschwindigkeit haben: der persönliche Kontakt hat eine andere Qualität und ist ein elementarer Baustein für eine gute Verbindung. Zumindest EINMAL muss man sich in die Augen sehen. Oder zumindest telefonieren:-)) , dann kann man über XING etc. in Verbindung bleiben. Und auch das ist eine Kunst.
Beim NetzwerkTREFFEN begegnen wir Menschen direkt persönlich. Geübte Netzwerker erkennen schnell, wo Potential für mehr als für Small Talk ist. Bei mir begann das Ganze 2008 mit einem Frauennetzwerktreffen und einer Einladung zum BNI Meeting ins Chapter ACER in Hamburg Altona…
Natürlich kann man mit der berühmten „BNI Frage“ einsteigen: Was kann ich für Sie tun? Oder, wie viele, erstmal von sich erzählen. Nur wird das selten zu einer guten Verbindung führen. Lesen Sie einmal Dale Carnegie, Wie man Freunde gewinnt…
Die „BNI Frage“ ist EINE Möglichkeit. Nicht jeder zT ungeübte Netzwerker weiss darauf eine Antwort. Viele sagen, wir können für Jeden/Alle etwas tun. Mir fällt aber nur jemand ein, wenn ich einen konkreten Ansatzpunkt habe.
Meine ganz persönlichen Fragen , mit denen ich schnell und gut Verbindung aufbaue, lauten:
1. Was machen Sie denn Schönes (beruflich)? 
2. Seit wann machen sie das? 
3. Was haben Sie vorher getan? 
4. Ist das was Sie tun Ihre Leidenschaft? 
5. Was würden Sie am liebsten tun?
Bei Frage 5 muss man nur genau beobachten und liest die Antwort im Gesicht…
Oft entdeckt man spätestens nach Frage 3 schon eine Gemeinsamkeit. Dann ist die Basis gelegt für mehr. So traf ich beim BNI 19 jemanden, der Fahrradreisen organisiert, dessen Eltern eine Buchdruckerei hatten (Ich selbst kommt aus einem Familienbetrieb Siebdruck…)
Und einen Webdesigner, der Buchdrucker gelernt hatte. Probieren Sie es mal aus und berichten Sie gern von Ihren Erfahrungen.

Buchtip zum Netzwerken: „Wie man Bill Clinton nach Deutschland holt“
Von Hermann Scherer