Business Tipp 1 zum Netzwerken – Die Verbindungsfragen

Wie steige ich ins Gespräch ein?

Persönliche, gute Verbindungen sind heute mehr denn je für Jeden wichtig. Mir wurde das sozusagen in die Wiege gelegt. Mein Vater zeigte mir, wie man mit Menschen ins Gespräch kommt und lebte es extensiv vor. Ich habe das übernommen. Kontakte sind mein Lebenselixier. Daher bin ich auch seit über 10 Jahren im BNI dabei und nutze das strategische Netzwerken. Bei allen Vorteilen, die wir durch Email und Chat Tools in Sachen Geschwindigkeit haben: der persönliche Kontakt hat eine andere Qualität und ist ein elementarer Baustein für eine gute Verbindung. Zumindest EINMAL muss man sich in die Augen sehen. Oder zumindest telefonieren:-)) , dann kann man über XING etc. in Verbindung bleiben. Und auch das ist eine Kunst.
Beim NetzwerkTREFFEN begegnen wir Menschen direkt persönlich. Geübte Netzwerker erkennen schnell, wo Potential für mehr als für Small Talk ist. Bei mir begann das Ganze 2008 mit einem Frauennetzwerktreffen und einer Einladung zum BNI Meeting ins Chapter ACER in Hamburg Altona…
Natürlich kann man mit der berühmten “BNI Frage” einsteigen: Was kann ich für Sie tun? Oder, wie viele, erstmal von sich erzählen. Nur wird das selten zu einer guten Verbindung führen. Lesen Sie einmal Dale Carnegie, Wie man Freunde gewinnt…
Die “BNI Frage” ist EINE Möglichkeit. Nicht jeder zT ungeübte Netzwerker weiss darauf eine Antwort. Viele sagen, wir können für Jeden/Alle etwas tun. Mir fällt aber nur jemand ein, wenn ich einen konkreten Ansatzpunkt habe.
Meine ganz persönlichen Fragen , mit denen ich schnell und gut Verbindung aufbaue, lauten:
1. Was machen Sie denn Schönes (beruflich)? 
2. Seit wann machen sie das? 
3. Was haben Sie vorher getan? 
4. Ist das was Sie tun Ihre Leidenschaft? 
5. Was würden Sie am liebsten tun?
Bei Frage 5 muss man nur genau beobachten und liest die Antwort im Gesicht…
Oft entdeckt man spätestens nach Frage 3 schon eine Gemeinsamkeit. Dann ist die Basis gelegt für mehr. So traf ich beim BNI 19 jemanden, der Fahrradreisen organisiert, dessen Eltern eine Buchdruckerei hatten (Ich selbst kommt aus einem Familienbetrieb Siebdruck…)
Und einen Webdesigner, der Buchdrucker gelernt hatte. Probieren Sie es mal aus und berichten Sie gern von Ihren Erfahrungen.

Buchtip zum Netzwerken: „Wie man Bill Clinton nach Deutschland holt“
Von Hermann Scherer